Eskalation und De-Eskalation

Grenzüberschreitendes Verhalten und Gewalthandlungen stellen ein immer größer werdendes Problem in psycho-sozialen Arbeitsfeldern dar. Im Bereich der Jugendhilfe haben wir es immer häufiger mit Jungen und zunehmend auch mit Mädchen zu tun, die uns Pädagogen respektlosbegegnen, bedrohen, beleidigen und zunehmend auch körperlich angehen. Eine Ausgrenzung dieser Kinder und Jugendlichen aus den Angeboten der Jugendhilfe ist schon deshalb nicht angesagt, da sie gerade aufgrund solcher Verhaltensweisen zu uns kommen.

 

Dieses Seminar zielt darauf ab, eigene Ressourcen zur Deeskalation zu erkennen und neue Strategien im Umgang mit Eskalationssituationen kennenzulernen um Eskalationsverläufe möglichst positiv zu beeinflussen. Des Weiteren sollen präventive Maßnahmen erarbeitet werden, die in den individuellen Tätigkeitsbereichen umsetzbar sind.

Referierend: Hermann Schülke & Florian Pietrusky

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