Seminar-Inhalte

Folgende Seminare werden im Rahmen einer AIM-Weiterbildung oder als Einzel-Seminare angeboten:

01/

Coaching, Supervision, Fallberatung - Was ist das und wozu?

Supervision, alles super oder was?

 

Ist Supervision ein Scanner, der mich in meinem sozialpädagogischen Handeln entblößt?

Nein danke! Supervision bedeutet überschauen, überblicken, eine Übersicht erhalten über das, was man wie tut. Wir verstehen Supervision als ein Weiterbildungs-, Beratungs- und Reflexionsverfahren für berufliche Zusammenhänge.

 

In unserem Workshop möchten wir allen Teilnehmenden Mut machen, Supervision als Chance zu begreifen, die beruflichen Zusammenhänge zu thematisieren, zu analysieren und zu bearbeiten. Der Fokus liegt auf dem Verstehen persönlicher, gruppendynamischer und institutioneller Einflussfaktoren auf das professionelle Handeln. Unser Ziel ist es, die Teilnehmenden zur konstruktiven Einflussnahme und Gestaltung zu ermutigen und zu befähigen.

 

Ein Handout wird den Teilnehmenden zur Verfügung gestellt.

Referierend: N.N.

02/

Bindung

Eine sichere Bindungserfahrung ist eine der wichtigsten Bedingungen für Wachstum, Autonomie und ein stabiles Selbstwerterleben. Und das gilt natürlich vor allem, aber eben nicht nur, für die ersten Lebensjahre. Doch haben die jungen Menschen, die uns in unserer Arbeit begegnen, diese Erfahrung kaum machen dürfen. Das bedeutet also, dass sie mit erheblichen Hindernissen in ihrer Entwicklung zu tun haben. Eine „Bindungsstörung“ begegnet uns als Suchterkrankung, hyperkinetische Symptomatik, Depression, Angst, …, die Möglichkeiten, wie sich diese frühe Beeinträchtigung zeigen kann, sind weit gefächert und facettenreich.

 

Das Seminar soll neben der Vermittlung von Grundlagen der Bindungstheorie, vor allem dazu einladen, gemeinsam Ideen zu entwickeln, wie der Alltag in der Jugendhilfe gestaltet werden kann, damit Voraussetzungen für eine sichere Bindungserfahrung gegeben sind. Es soll darum gehen, einen „Blick“ für das Thema zu entwickeln.

Die Grundlagen möchte ich Ihnen anhand von Fallbeispielen vermitteln, um somit auch die Folgen darzustellen, die frühe Bindungs-Verunsicherungen und -Störungen mit sich bringen.

Referierend: Martina Freericks

03/

Selbstfürsorge

Was ist eigentlich Stress? Wann spüren wir, dass er da ist? Wie spüren wir ihn? Und wodurch entsteht er?

 

Haben wir nicht alle Stress? Warum also etwas dagegen tun, wenn er da ist? Und was ist da, wenn er nicht da ist? Was spüre ich stattdessen? Darf ich es mir eigentlich in meinem Beruf erlauben, keinen Stress zu haben? Bedeutet es dann nicht nur, dass ich welchen bekomme? Denn schließlich habe ich dann ja noch Kapazitäten! Was treibt den Stress an? Und was tue ich selbst dafür, dass er sich in meinem Körper einrichtet?

 

Wenn wir uns davor schützen wollen, dass der Stress in unserem Arbeits- und Alltag einen zu großen Raum einnimmt, so sollten wir uns Gedanken darüber machen, was an seiner Stelle stehen soll und kann. Wie das im Arbeitsalltag gelingen kann und wie Sie damit die Qualität Ihrer Arbeit so wie Ihres Lebens erhöhen, möchte ich Ihnen während dieser eintägigen Veranstaltung vorstellen und mit Ihnen erarbeiten.

Referierend: Cindy Pupkes

04/

Dokumentations- und Berichtwesen

Dokumentations- und Berichtswesen ist für viele ein eher unbeliebter Aufgabenbereich der pädagogischen Arbeit. Dabei dient dies nicht ausschließlich dem Informationsaustausch zwischen den beteiligten Instanzen und Personen, sondern hat eine zentrale Bedeutung für die eigene und für die Fremdbewertung der Arbeit mit den Klienten. Neben der Kontextklärung wird in diesem Seminar auf die technischen und inhaltlichen Aspekte des Dokumentations- und  Berichtswesens eingegangen, um Berichte, Stellungnahmen etc. systematisch und professionell zu erstellen.

Referierend: Anna Lena Fahrenholz

05/

Einführung in die Psychotraumatologie

Laut wissenschaftlicher Erkenntnisse haben ca. 80 Prozent der Klient_innen der stationären Kinder- und Jugendhilfe traumatische Erfahrungen gemacht. Der Themenkomplex Trauma ist auch in Regelgruppen allgegenwärtig. In Ermangelung einer flächendeckenden therapeutischen Unterstützung sind Fachkräfte der Sozialen Arbeit gezwungen, sich intensiv mit dem Thema auseinanderzusetzen. Dies ist erforderlich, um das Verhalten der Klient_innen zu verstehen, ihnen bestmögliche Unterstützung zu bieten und vor allem um selbst gesund zu bleiben.

In diesem Seminar werden Grundlagenkenntnisse zum Thema Psychotraumatologie sowie die möglichen psychodynamischen Auswirkungen vermittelt. Die Teilnehmenden werden in die Lage versetzt, nachzuvollziehen, welche Auswirkungen traumatische Ereignisse auf das Denken, Fühlen und Handeln von Kindern- und Jugendlichen haben und wie diese professionell unterstützt werden können.

 

Inhalte:

 

  • Trauma-Begriff

  • Das dreigliedrige Gehirn

  • Psychodynamik

  • Trauma-Kommunikation

Referierend: Henning Schnieder

06/

Eskalation und De-Eskalation

Grenzüberschreitendes Verhalten und Gewalthandlungen stellen ein immer größer werdendes Problem in psycho-sozialen Arbeitsfeldern dar. Im Bereich der Jugendhilfe haben wir es immer häufiger mit Jungen und zunehmend auch mit Mädchen zu tun, die uns Pädagogen respektlosbegegnen, bedrohen, beleidigen und zunehmend auch körperlich angehen. Eine Ausgrenzung dieser Kinder und Jugendlichen aus den Angeboten der Jugendhilfe ist schon deshalb nicht angesagt, da sie gerade aufgrund solcher Verhaltensweisen zu uns kommen.

 

Dieses Seminar zielt darauf ab, eigene Ressourcen zur Deeskalation zu erkennen und neue Strategien im Umgang mit Eskalationssituationen kennenzulernen um Eskalationsverläufe möglichst positiv zu beeinflussen. Des Weiteren sollen präventive Maßnahmen erarbeitet werden, die in den individuellen Tätigkeitsbereichen umsetzbar sind.

Referierend: Hermann Schülke & Florian Pietrusky

07/

Fade-Out

Im Rahmen der Abschlussveranstaltung der Weiterbildung AIM werden die von den Teilnehmenden im Verlauf der Weiterbildung geplanten und durchgeführten Projekte in Form einer offenen Präsentation vorgestellt. Zudem soll an diesem Tag der Weiterentwicklungsprozess der 2-jährigen Ausbildung Revue passieren und abgerundet werden.

 

Im Weiteren wird unter Voraussetzung  der Erfüllung der erforderlichen Anzahl von Intervisionsstunden innerhalb der Gruppe, der Teilnahme an allen Seminaren und der Vorstellung eines durchgeführten Projektes, inklusiver einer Ausarbeitung hierzu, im feierlichen Rahmen ein qualifizierendes Zertifikat überreicht.

08/

Typisch weiblich – typisch männlich? Auf dem Weg zur geschlechterbewussten und geschlechtergerechten Pädagogik

​Wenn ein Kind geboren wird, lautet die erstgestellte Frage: "Ist es ein Mädchen oder ein Junge?“ Das Wissen um das Geschlecht unseres Gegenübers gibt uns Orientierung und bestimmt unser Handeln, denn an das Geschlecht sind gewisse Lebensentwürfe, Handlungsmuster, Erwartungen und Vorstellungen geknüpft.

Trotz legitimer Gleichstellung der Mädchen/ Frauen und weniger starrer Geschlechterrollen bleibt die Gleichstellung der Geschlechter bis in die heutige Zeit ein wichtiges Thema. Auch der Blick auf die Jungen/ Männer ist hierbei notwendig, denn die Forschungsergebnisse geschlechtsspezifischer Untersuchungen sind beunruhigend.

In diesem dreitägigen Seminar werden wir uns mit unseren Prägungen und der eigenen Sozialisation beschäftigen sowie historische, gesellschaftliche und aktuelle Fakten genauer betrachten, um schließlich gemeinsam erarbeiten zu können, welche Einflüsse auf Kinder und Jugendliche wirken und welche Erkenntnisse sich daraus für die erzieherische Praxis in der Kinder- und Jugendhilfe ergeben.

Referierend: Torsten Kleen & Sarah Schicke

09/

Haltung in den Hilfen zur Erziehung

Die Lebenssituation von Kindern und Jugendlichen hat sich in den letzten Jahrzehnten verändert. Kinder und Jugendliche müssen sich in immer größer werdenden Systemen (z.B. Schule) zurechtfinden. Die Herkunftssysteme (Familien) verändern sich fortwährend, so dass Kinder und Jugendliche diese nicht immer als Grundlagen zum Aufbau positiver Beziehungs- und Bindungserfahrungen erleben. In den Hilfen zur Erziehung suchen sie nach Sicherheit und Geborgenheit, letztlich nach einer verlässlichen Beziehung, um an sie gestellte Anforderungen bewältigen zu können.

 

In diesem Seminar werden verschiedene Aspekte des Beziehungsaufbaus zwischen Kindern, Jugendlichen und deren (pädagogischen) Betreuern betrachtet.

 

Worauf ist zu achten, was sollte versucht werden und was passt zu jedem einzelnen Teilnehmenden? Sich selbst einmal aus dem Blickwinkel des Kindes betrachten. Ein qualifiziertes Feedback zu seiner Haltung bekommen und die eigenen Ressourcen für einen Beziehungsaufbau entdecken und nutzen. Anhand von Fallbeispielen wird deutlich werden, dass neben einer wohlwollenden Gesprächsführung ein angemessenes Maß an Körperlichkeit beim Aufbau einer sicheren Bindung unterstützend ist.

Referierend: Jürgen Meurer

10/

Interkulturelle Arbeit und rassismussensible Kompetenz

Das Modul Interkulturelle Arbeit & rassismussensible Kompetenz soll die interkulturelle Öffnung der Regeldienste unterstützen und ermöglichen. Hierzu ist es notwendig sich zunächst grundsätzlich mit Begriffen wie Herkunft/ Migration/ Ethnie etc. auseinanderzusetzen, um eine eigene, reflektierte Haltung im Umgang mit „Fremdheit“ zu entwickeln. Aus der eigenen Biografiearbeit und Selbsterfahrungen mit diesen Themen erfolgt eine Sensibilisierung für die aktuellen Herausforderungen und Fragestellungen in der Arbeit mit Menschen unterschiedlichster Herkünfte. Dazu gehört auch die Entwicklung eines Grundverständnisses über Formen von Rassismus und den möglichen Umgang damit. Je nach Bedarf der Gruppe können wir auch noch Themen und Interessenslagen der teilnehmenden Personen
aufgreifen oder auf besondere Thematiken in der Elternarbeit oder im Umgang mit UMAs eingehen.

Referierend: Jimena Meija Gil

11/

Jugendhilferecht und angrenzendes Familienrecht

In diesem Seminar erlangen die Teilnehmenden ein vertieftes Verständnis der Rechtsgrundlagen der Hilfen zur Erziehung. Zentral ist hier das SGB VIII (KJHG) zu nennen, weitere relevante Gesetze* werden praxisorientiert besprochen. Neben dem theoretischen Input zu den am häufigsten zu nennenden Paragraphen ist das Seminar stark praxisorientiert aufgebaut und geht auf Fragen und Anliegen der TeilnehmerInnen ein.

Den Teilnehmenden wird vermittelt:

  • Sinn und Zweck des SGB VIII

  • Rechtsgrundlagen der Unterbringung/ Betreuung in den Hilfen zur Erziehung

  • Datenschutz

  • Vertiefung zu verschiedenen Paragraphen, die für die alltägliche pädagogische Praxis besonders relevant sind, u.a. §8a (Kindeswohl), §36 (Mitwirkung, Hilfeplan), §47 (Meldepflicht)

*bspw. BGB, Gesetz über die religiöse Kindererziehung, Gesetz zum Schutz der Jugend in der Öffentlichkeit.

Referierend: Stefan Treichel

12/

Kick-off

Zum Beginn der Weiterbildung AIM wird ein Tag für das gegenseitige Kennenlernen und den ersten Einstieg in gruppendynamische Prozesse veranstaltet. Es werden die organisatorischen Rahmenbedingungen besprochen und die Findung der Intervisionsgruppen durchgeführt. Diese haben dann Zeit mit gezielter Anleitung/ Unterstützung ihre 2-jährige Zusammenarbeit zu beginnen. Die Teilnehmenden lernen sich so einem Tag frei von inhaltlichen Inputs kennen und vertiefen somit ihr Verhältnis, was dem kollegialen Austausch (Intervision) zugutekommt. Außerdem lernen sie die drei zuständigen AusbildungsleiterInnen und die von diesen angebotenen Unterstützungs-/ Anleitungsangebote kennen. Durch diese soll sichergestellt werden, dass die Teilnehmenden AIM inhaltlich erfolgreich und mit möglichst großer persönlicher Weiterentwicklung absolvieren können.

13/

Kommunikation und Beratung

Beschreibung

Kommunikative Kompetenz ist eine Kernkompetenz in der Sozialarbeit. Die Anlässe und Gesprächssituationen sind dabei sehr unterschiedlich und erfordern eine permanente Rollenklärung und diese ist Voraussetzung für eine erfolgreiche  Kommunikation.

 

Ausgehend von grundsätzlichen Kommunikationsmodellen werden in diesem Seminar Erwartungen und Anforderungen in den unterschiedlichen Gesprächssituationen beleuchtet und ausprobiert. Ein Schwerpunkt bildet dabei das Beratungsgespräch. Ein Wechsel von Inputphasen, Diskussion, Kleingruppen- und Einzelarbeit ermöglicht den Teilnehmenden eine aktive Teilnahme unter Einbeziehung ihrer eigenen „Fälle“.

 

Inhalte

  • Reflexion der eigenen Gesprächssituationen

  • Rollenklärung

  • Hilfreiche Modelle in der Kommunikation

  • Gesprächsverhalten und kommunikative Fertigkeiten

  • Gespräche souverän führen

  • Gesprächsleitfaden: Wie strukturiere und steuere ich ein Gespräch?

  • Phasen und Gesprächsstrategien im Beratungsgespräch

  • Probleme und Konflikte ansprechen

  • Wie gehe ich mit Widerstand und Blockaden souverän um?

  • Do’s und Dont’s in der Kommunikation

Referierend: Gesa Ernst

14/

Methodengrundlagen der Hilfen zur Erziehung

Die heutigen HzE erlauben eine noch nie dagewesene Methodenvielfalt. Neue Erkenntnisse aus angrenzenden wissenschaftlichen Bereichen wie der Psychologie, der Medizin und den Naturwissenschaften haben großen Einfluss auf die pädagogischen Methoden in den HzE. Herkunftssysteme werden untersucht, Hirnveränderungen nachgewiesen und das Verhalten der Menschen über Generationen evaluiert. Therapeutisches Vorgehen wird in den pädagogischen Alltag integriert, um eine nachhaltige Veränderung zu ermöglichen. Pädagogik und Therapie stehen zunehmend auf einer Stufe und ergänzen sich.

In diesem Seminar bekommen die Teilnehmenden einen Einblick in unterschiedliche pädagogische Methoden. Jede/r Teilnehmende hat die Möglichkeit sich auszuprobieren, selbst zu erkennen, was zu ihr/ihm passt und wo ihre/seine Möglichkeiten und Grenzen sind.

Ziel ist es, sich mit verschiedenen Methoden in der laufenden Entwicklung der HzE wiederzufinden und diese mit den eigenen Ressourcen zu gestalten.

Referierend: Jürgen Meurer

15/

Neue Medien

Im Hinblick auf die im SGB XIII geforderte Vermittlung von Medienkompetenzen an die betreuten Kinder und Jugendlichen, werden in diesem Seminar die Grundzüge sowie die Chancen und Risiken neuer (sozialer) Medien vermittelt. Darüber hinaus werden die TeilnehmerInnen im Umgang mit diesen Medien geschult.

Referierend: Matthias Brümmer

16/

Psychische Störungen

In den Hilfen zur Erziehung werden ErzieherInnen und PädagogInnen mit psychischen Störungen konfrontiert.

 

Störungsbilder und Auffälligkeiten, die psychiatrisch begleitet werden, sind in der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen eine alltägliche Herausforderung.

 

In den Hilfen zur Erziehung sowie im Psychiatrischen Bereich ist ein gemeinsames Miteinander aufgrund der unterschiedlichen Schwerpunktsetzung häufig schwierig. In diesem Seminar soll ein Verstehen für psychische Störungen selbst aber auch für die Arbeit diesen Störungen vermittelt werden.

Referierend: Günther Geiken

17/

Sexualentwicklung von Kindern und Jugendlichen

Die Auseinandersetzung mit der eigenen Sexualität beginnt bereits pränatal. Der Körper bietet viele Möglichkeiten für einen lustvollen Umgang. Kinder nutzen diese Möglichkeiten und stellen Fragen, wenn das Umfeld es erlaubt. Ihre wissbegierige Haltung fordert eine natürliche und auch professionelle Handlungsbereitschaft, die eine angemessene Sprachfähigkeit voraussetzt. Unsere Reaktion auf gestellte Fragen und Handlungen der Kinder und Jugendlichen können unterstützend oder hemmend auf die weitere sexuelle Entwicklung der jungen Menschen einwirken.

Das Ziel ist eine sexualfreundliche Pädagogik, die den Kindern und Jugendlichen ermöglicht, ihre eigene Sexualität als etwas Natürliches und Wertvolles zu betrachten.

In diesem Seminar werden Ideen, Erfahrungen und Erkenntnisse zur Sexualerziehung ausgetauscht und gemeinsam aus professioneller Sicht betrachtet.

Die Teilnehmenden bekommen die Möglichkeit, sich über die eigene Entwicklung und die damit verbundenen Einstellungen zu diesem Thema auseinanderzusetzen, um eine sexualfreundlichere Haltung gegenüber den Kindern und Jugendlichen im Gruppenalltag zu erwerben.

Referierend: Jürgen Meurer

18/

Systemische Grundlagen inkl. Lösungs- und Ressourcenorientierung (& Familienarbeit)

Während dieses zweitägigen Workshops möchte ich Ihnen in einem kurzen Überblick zu den Grundlagen unterschiedlicher Schulen systemischer Familientherapie geben. Vielmehr sollen Sie allerdings die Gelegenheit haben, sich Ihrer eigenen Ressourcen nähern zu können. Sie erhalten die Möglichkeit Fragetechniken zu erlernen, die dazu einladen, auf Lösungen und somit vielleicht auf noch nicht Bedachtes, Zukünftiges zu schauen. Um Lösungsideen zu entwickeln, benötigen wir für einen erfolgreichen Workshop jedoch auch die Erfahrungen, die Sie bereits in ihrer Ausbildung, ihrem Arbeitsalltag und vielleicht auch in Ihrem privaten Leben gemacht haben. Diese Ressourcen können Ihnen, gemeinsam mit dem lösungs- und ressourcenorientierten Ansatz, dabei behilflich sein, die Kinder, Jugendlichen und Familien, auf dem Weg zu deren eigenen Ressourcen und Lösungen zu begleiten.

Refereierend: Maike Malanowski

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