Haltung in den Hilfen zur Erziehung

Die Lebenssituation von Kindern und Jugendlichen hat sich in den letzten Jahrzehnten verändert. Kinder und Jugendliche müssen sich in immer größer werdenden Systemen (z.B. Schule) zurechtfinden. Die Herkunftssysteme (Familien) verändern sich fortwährend, so dass Kinder und Jugendliche diese nicht immer als Grundlagen zum Aufbau positiver Beziehungs- und Bindungserfahrungen erleben. In den Hilfen zur Erziehung suchen sie nach Sicherheit und Geborgenheit, letztlich nach einer verlässlichen Beziehung, um an sie gestellte Anforderungen bewältigen zu können.

 

In diesem Seminar werden verschiedene Aspekte des Beziehungsaufbaus zwischen Kindern, Jugendlichen und deren (pädagogischen) Betreuern betrachtet.

 

Worauf ist zu achten, was sollte versucht werden und was passt zu jedem einzelnen Teilnehmenden. Sich selbst einmal aus dem Blickwinkel des Kindes betrachten. Ein qualifiziertes Feedback zu seiner Haltung bekommen und die eigenen Ressourcen für einen Beziehungsaufbau entdecken und nutzen. Anhand von Fallbeispielen wird deutlich werden, dass neben einer wohlwollenden Gesprächsführung ein angemessenes Maß an Körperlichkeit beim Aufbau einer sicheren Bindung unterstützend ist.

Referierend: Jürgen Meurer

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